Corona-FAQ für Mitarbeiter

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Corona.

Wenn Ihre Frage (noch) nicht aufgelistet ist, dann melden Sie sich bitte bei

Juliane Klein (Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation):

  • per Mail: j.klein@lebenshilfe-psf.de oder
  • per Telefon: 035 01 78 85 - 44.

Die Fragen und Antworten werden regelmäßig ergänzt und aktualisiert! Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

 

Besteht in unseren Einrichtungen weiterhin eine Testpflicht?

NEU: Testpflicht (Rückkehrer Testung) ab dem 26. Juli 2021 für alle Mitarbeiter:

Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen tagesaktuellen Test vorlegen (Bürgertestung) oder im Verlauf des ersten Arbeitstages einen dokumentierten beaufsichtigten Test durchführen (Einrichtungstestung oder Selbsttest). Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Homeoffice, gilt die Verpflichtung nach Satz 1 für den ersten Tag, an dem die Arbeit im Betrieb oder an sonstigen Einsatzorten außerhalb der eigenen Häuslichkeit stattfindet.

Eine Testpflicht besteht weiter für die Mitarbeiter: 

  • aller Wohnpflegeeinrichtungen (dreimal pro Woche durch Schnelltest)
  • des Integrativen Jugendhauses in Rathen und der Ambulanten Hilfen (zweimal wöchentlich durch Schnell- oder Selbsttest)
  • der Therapeutischen Praxen und Frühförderung mit direktem Kundenkontakt zweimal wöchentlich durch Schnell- oder Selbsttest (unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 35, entfällt die Testpflicht).
  • in den Kitas einschließlich Hort zweimal wöchentlich durch PCR-Test, Schnelltest oder Selbsttest (unterschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 10, Testnachweis nur einmal wöchentlich erforderlich).
  • welche Tätigkeiten in anderen Einrichtung ausüben (z.B. Schulbegleitung) nach den Vorgaben der jeweiligen Test-und Besuchskonzepte
  • wo ein begründeter Verdacht auf eine Infektion (eindeutige Symptome) dadurch ausgeschlossen werden muss.

 Ausnahmen von allen obig genannten Testpflichten bestehen für Mitarbeiter: 

  • die einen Nachweis über einen vollständigen Impfschutz (14 Tage nach erforderlicher Zweitimpfung oder Einzelimpfung) bei dem zuständigen Einrichtungsleiter vorzeigen
  • die genesen sind und einen mindestens 28 Tage bis 6 Monate zurückliegenden ärztlichem Nachweis(PCR) bei dem zuständigen Einrichtungsleiter vorzeigen.

Aber auch dann können Sie weiterhin Überträger des Virus sein. Deswegen empfehlen wir Ihnen weiterhin eine regelmäßige Testung.

Eine Testempfehlung (freiwilliges Angebot) besteht weiter für die Mitarbeiter:

Zum Schutz unserer Mitarbeiter*innen und Klienten*innen möchten wir auch den Beschäftigten der anderen Einrichtungen die regelmäßigen Testungen ans Herz legen!

  • aller Wohnstätten, Außenwohngruppen sowie der WfbM (möglichst zweimal pro Woche mittels Schnell-oder Selbsttest)
  • der Verwaltung (kostenloser Schnell-oder Selbsttest mindestens zweimal pro Woche).

Durch eine regelmäßige Inanspruchnahme der angebotenen Corona Tests, tragen wir weiterhin ein wichtiges Stück Verantwortung gegenüber Kollegen und Betreuten.

Was bedeutet tagesaktuell beim Schnelltest?

Tagesaktuell bedeutet, dass zwischen dem Zeitpunkt der Durchführung des Antigenschnelltests/Selbsttests bis zum Zeitpunkt der Inanspruchnahme von Angeboten und Leistungen nicht mehr als 24 Stunden liegen dürfen. D.h. der Test darf bei der Nutzung von Angeboten nicht älter als 24 Stunden sein.

Wir stellen über den Zeitpunkt der Durchführung des Tests eine Bescheinigung aus, die in den Einrichtungen vorgelegt werden muss.

Welche Corona-Regelungen gelten aktuell im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge?

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuell geltenden Regelungen und Beschränkungen:

https://www.landratsamt-pirna.de/welche-regelungen-gelten-aktuell-bei-uns-im-landkreis-22281.html

Ich möchte mich impfen lassen, bin ich schon an der Reihe und was muss ich tun?

In Sachsen wurde die Priorisierung für Impfungen aufgehoben. Es können sich jetzt alle Bürger und Bürgerinnen um einen Impftermin bemühen.

Ab sofort sind Impfungen in den 13 sächsischen Impfzentren auch ohne Termin möglich.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier:

https://www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html

 

Alle Personen, die sich impfen lassen möchten - egal ob durch das mobile Impfteam oder im Impfzentrum - benötigen folgende Dokumente:

  1. Anamnese- und Einwilligungsbogen zur Schutzimpfung gegen COVID-19

    Diesen finden Sie unter nachfolgenden Links getrennt nach Vektorimpfstoff und mRNA-Impfstoff:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

  1. Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19

    Dieses finden Sie unter nachfolgenden Links getrennt nach Vektorimpfstoff und mRNA-Impfstoff:

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

Arbeitgeberbescheinigung für Coronaschutzimpfung

Arbeitgeberbescheinigung-Impfen.pdf (76,3 KiB)

Ich bin geimpft bzw. hatte bereits eine Corona-Erkrankung. Muss ich trotzdem weiterhin die FFP2-Maske tragen?

Ja, die bestehenden Empfehlungen (AHA-Regel) und Einschränkungen zum Infektionsschutz gelten für alle weiter.

Die Coronaschutzimpfung dient vor allem zum eigenen Schutz und verhindert schwere Krankheitsverläufe.

Allerdings kann man trotz Impfung oder durchgezogener Corona-Erkrankung Überträger  des Virus sein.

Zum Schutz aller unserer Mitarbeiter und unserer Klienten halten wir weiterhin an unseren Hygiene- und Schutzstandards fest.

Bitte halten Sie sich und Ihrem Umfeld zuliebe die bestehenden Regeln und Empfehlungen weiterhin ein!

 

Gibt es für uns Mitarbeiter eine Imfppflicht?

Wir, der Lebenshilfe Pirna-Sebnitz-Freital e.V., sehen es genauso wie der Paritätische Wohlfahrtsverband und lehnen eine Impflicht für unser Pflegepersonal ab. Auch hier setzen wir auf Selbstbestimmung: Jeder soll das Recht haben sich selbst für oder gegen die Schutzimpfung zu entscheiden.

 

 

Sind die KN95-Atemschutzmasken, die die Lebenshilfe derzeit den Mitarbeitern zur Verfügung stellt wirklich sicher?

Ja, das sind sie. Unsere Atemschutzmasken wurden uns vom Sächsischen Staatsministerium zur Verfügung gestellt und haben im Vorfeld eine Qualitätsprüfung durchlaufen. Auch wenn es sich derzeit um KN95-Masken aus China handelt, schützen diese ebenso gut vor dem Coronavirus wie die FFP2-Schutzmasken. Bitte lassen Sie sich von der Bezeichnung KN95 oder den chinesischen Schriftzeichen nicht irritieren. Der Hintergrund ist, dass bis September 2020 Schutzmasken aus China importiert wurden, weil es nicht genug Schutzausrüstung in Europa gab.

Sobald diese Masken verbraucht sind, werden wir dann voraussichtlich unsere FFP2-Masken im Erzgebirge einkaufen, eine weitere Möglichkeit für uns die Region zu unterstützen.

Was muss ich bei einer Urlaubsreise im Ausland beachten?

Was Sie bei einem Urlaub im Ausland beachten sollten, welche Regelungen gelten und was Einreisende nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet wissen müssen, erfahren Sie hier:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html?fbclid=IwAR2SbuFeku8WU-sAv2jPtkf-unkUPZFXslx1mBM-P0KXEj8K90Yt9crNiwE

Bitte beachten Sie außerdem die Corona-Einreiseverordnung sowie die dahingehend erlassenen Regelungen Ihres Landkreises:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/gesetze-und-verordnungen/guv-19-lp/coronaeinreisev.html

 

Egal, ob Sie Urlaub im Ausland oder in Deutschland machen. Für alle Urlaubs-Rückkehrer gilt:

NEU: Testpflicht (Rückkehrer Testung) ab dem 26. Juli 2021 für alle Mitarbeiter:

Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst- oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung dem Arbeitgeber einen tagesaktuellen Test vorlegen (Bürgertestung) oder im Verlauf des ersten Arbeitstages einen dokumentierten beaufsichtigten Test durchführen (Einrichtungstestung oder Selbsttest). Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Homeoffice, gilt die Verpflichtung nach Satz 1 für den ersten Tag, an dem die Arbeit im Betrieb oder an sonstigen Einsatzorten außerhalb der eigenen Häuslichkeit stattfindet.

Wir wünschen Ihnen trotz der geltenden Regelungen und Beschränkungen eine wunderschöne und erholsame Urlaubszeit!

Was ist in Bezug auf die Coronaschutzimpfung zu beachten?
Was muss ich tun, wenn ein Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt?

Wenn Sie

charakteristische Symptome (nach Häufigkeit: hohes Fieber, Husten, Schnupfen, Störung des Geruchs- und Geschmackssinns, Kopf- und Gliederschmerzen, etc.) zeigen:

Bitte informieren Sie Ihren zuständigen (Einrichtungs-)Leiter telefonisch und bleiben Sie unbedingt zu Hause und halten die Abstands- und Hygieneregeln ein. Kontaktieren Sie telefonisch Ihren Hausarzt oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117. Das weitere Vorgehen wird durch den Arzt mit Ihnen besprochen. Es besteht eine Behandlungspflicht.

Wie verhalte ich mich bei Kontakt 1. oder 2. Grades?

Wenn Sie

in den letzten 14 Tagen nachweislichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde:

Grundsätzlich sind die Gesundheitsämter für Kontaktverfolgungen zuständig. Sie ermitteln im Falle eines positiven Tests alle Kontaktpersonen und melden sich bei Ihnen. Derzeit sind viele Gesundheitsämter jedoch stark ausgelastet, deshalb dauert es mitunter zwei bis drei Tage, bis alle Kontakte informiert worden sind. Nicht jeder Kontakt zu einer infizierten Person ist jedoch auch ein relevanter Kontakt.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat festgelegt, dass nur dann ein höheres Infektionsrisiko und ein relevanter Kontakt der sogenannten Kategorie I besteht, wenn z.B. mindestens 15 Minuten ununterbrochener enger Kontakt ohne Mindestabstand ("von Angesicht zu Angesicht") mit einer infizierten Person bestand.

Welche Kontakte durch das RKI der Kategorie I oder der Kategorie II zugeordnet werden, entnehmen Sie bitte der jeweils aktuellen Veröffentlichung. Diese finden Sie unter:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html

  • Verhalten als Kontaktperson der Kategorie I

Bitte begeben Sie sich sofort in häusliche Isolation und beachten Sie die „Quarantäneregeln“. Informieren Sie Ihren zuständigen (Einrichtungs-)Leiter telefonisch.
Wenn sich das für Ihren Wohnort zuständige Gesundheitsamt noch nicht bei ihnen gemeldet hat, setzen Sie sich bitte unverzüglich und unabhängig davon, ob Sie Symptome aufweisen, mit diesem in Verbindung.
Sollten Sie selbst Symptome entwickeln, kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihren Hausarzt oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 und informieren Sie über ihren Kontakt zu einer infizierten Person, um das weitere Vorgehen und die Abklärung zu besprechen.

  • Verhalten als Kontaktperson der Kategorie II

Wenn Sie nicht zu den Kontaktpersonen der Kategorie I gehören, müssen Sie zunächst nichts weiter „auslösen“. Bitte beobachten Sie sich die kommenden 14 Tage, achten auf das Auftreten charakteristischer Symptome und reduzieren Sie Kontakte zu Anderen. Bitte informieren Sie Ihren zuständigen (Einrichtungs-)Leiter auch hierüber.

Was passiert mit meinem ursprünglich geplantem Urlaub in behördlich angeordneter Quarantäne?

Müssen sich Mitarbeiter*innen aufgrund behördlicher Anordnung durch das Gesundheitsamt in häusliche Quarantäne begeben und sind tatsächlich erkrankt, findet gemäß der geltenden gesetzlichen Regelung (§ 9 BurlG) für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit eine Anrechnung auf den Jahresurlaub nicht statt und der Urlaubsanspruch bleibt erhalten.

Sind Mitarbeiter*innen in der Quarantäne allerdings gesundheitlich weiterhin arbeitsfähig, spricht nach der derzeitigen Rechtslage einiges für den Verbrauch (Verfall) des bereits festgelegten und genehmigten Urlaubs.

Dennoch haben wir uns als Lebenshilfe Pirna-Sebnitz-Freital e.V. dazu entschlossen, dass in diesem Fall bzw. trotz Arbeitsfähigkeit im Ausnahmefall einer durch uns als Arbeitgeber ausgesprochenen Anordnung zur Arbeit im Homeoffice oder einer bezahlten Freistellung (sogenannte „Arbeitgeber-Quarantäne“) der in diesem Zeitraum geplante und genehmigte Urlaub nicht verbraucht wird und diese Urlaubsansprüche vorerst nicht verfallen.

Die Frage, wie lange wir diese arbeitnehmerfreundliche Regelung weiterhin so aufrechterhalten können, müssen wir jedoch entsprechend der gesetzlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen einer stetigen Überprüfung unterziehen.

Die nicht verfallenen Urlaubstage sollen nach der Rückkehr an den Arbeitsplatz bitte in Absprache mit dem zuständigen (Einrichtungs-)Leiter schnellstmöglich erneut verplant werden.

Ich wohne in einem anderen Landkreis, der ebenfalls ein "Risikogebiet-Hotspot" ist. Darf ich mich zwischen den verschiedenen Landkreisen bewegen?

Im Hinblick auf notwendige arbeitsbedingte innerdeutsche Reisetätigkeiten bzw. die Zurücklegung von Arbeitswegen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland bestehen derzeit keine geregelten Einschränkungen.

Für private oder touristische Reisezwecke beachten Sie bitte die jeweils aktuell an Ihrem Wohnort bzw. dem Reiseziel geltenden Allgemeinverfügungen und Kontaktbeschränkungen.

Für Sachsen finden Sie die jeweils geltenden Regelungen (Sächsische Corona-Schutz-Verordnung, Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung, etc.) und die Antworten auf die diesbezüglich häufigsten Fragen unter:

https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html.

Für Ein- und Rückreisende aus nationalen Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko (Hotspots) besteht nach den derzeit geltenden Regelungen keine Testpflicht, keine Meldepflicht beim Gesundheitsamt und keine Pflicht zur Quarantäne.

Was ist, wenn ich zurzeit schwanger werde? Was ist im Hinblick auf meine Beschäftigung während der Coronavirus-Pandemie zu beachten?

Im Rahmen der für jede Beschäftigung von Schwangeren zu erfolgenden mutterschutzrechtlichen Gefährdungsbeurteilung ist zu berücksichtigen, dass die wissenschaftliche Erkenntnislage zur Coronavirus-Erkrankung derzeit in vielen Fragen noch sehr lückenhaft ist.

So kann derzeit noch nicht zuverlässig eingeschätzt werden, ob Schwangere aufgrund der physiologischen Veränderungen in der Schwangerschaft eventuell eine besonders erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, am Coronavirus zu erkranken, und inwieweit bei Erkrankungen mit schweren Verläufen zu rechnen ist, z.B. aufgrund des verringerten Lungenvolumens in der Schwangerschaft.

Die Tätigkeit kann in der momentanen Situation im Einzelfall daher zu einer unverantwortbaren Gefährdung für schwangere Frauen führen, wenn:

  • Kontakt zu ständig wechselnden Personen bzw. Klienten besteht oder
  • regelmäßig Kontakt zu einer größeren Zahl an Ansprechpersonen, auch betriebsintern, besteht.

Bei der Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen wird dabei geprüft,

  • ob ein Mindestabstand von 1,5 m im Kontakt zu anderen Personen sichergestellt werden kann,
  • ob andere notwendige Schutzvorkehrungen getroffen werden können und
  • ob Sie als Schwangere an einem Einzelarbeitsplatz ohne Infektionsgefährdung beschäftigt werden können oder ob Sie, zumindest teilweise, von zu Hause arbeiten können.

Können diese Schutzmaßnahmen nicht in ausreichender Weise ergriffen werden, wird Ihnen ein betriebliches Beschäftigungsverbot ausgesprochen. Um niemanden unnötig zu gefährden, handelt es sich dabei derzeit (besonders auch in Zeiten sozialer Kontaktbeschränkungen), vor allem für die betreuenden Tätigkeiten (als Pflegehilfskräfte und Pflegefachkräfte, Betreuungshilfskräfte und Betreuungsfachkräfte, etc.), um den Regelfall.

Darf ich zurzeit eine Nebenbeschäftigung ausüben / meiner Nebentätigkeit weiter nachgehen?

Zum jetzigen Zeitpunkt dürfen angezeigte Nebentätigkeiten weiterhin ohne Beschränkungen ausgeführt werden, wenn bei der Ausübung vor Ort die geltenden Allgemeinverfügungen, Verordnungen und Hygieneregelungen eingehalten werden.

Für den Fall der Zuspitzung des Pandemiegeschehens müssen wir uns jedoch notwendige Einschränkungen vorbehalten.

Gibt es für die Benutzung der Masken eine Hygieneanleitung?

Ja, in der QM-Managementmatrix finden Sie das Formular FO-N05 – „Information zur Handhabung und Reinigung von Mund-Nasen-Bedeckung“

Müssen im Dienstwagen Masken getragen werden?

Sobald im Dienstfahrzeug zwei Personen oder mehr mitfahren, sind Fahrer und alle Beifahrer dazu angehalten eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Das gilt auch für den Fahrer bei Fahrdiensten oder Fahrten mit Klienten.