Corona-FAQ für Mitarbeiter

Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Corona.

Wenn Ihre Frage (noch) nicht aufgelistet ist, dann melden Sie sich bitte bei

Juliane Klein (Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation):

  • per Mail: j.klein@lebenshilfe-psf.de oder
  • per Telefon: 035 01 78 85 - 44.

Die Fragen und Antworten werden regelmäßig ergänzt und aktualisiert! Wir freuen uns auf Ihre Fragen!

 

Sind die KN95-Atemschutzmasken, die die Lebenshilfe derzeit den Mitarbeitern zur Verfügung stellt wirklich sicher?

Ja, das sind sie. Unsere Atemschutzmasken wurden uns vom Sächsischen Staatsministerium zur Verfügung gestellt und haben im Vorfeld eine Qualitätsprüfung durchlaufen. Auch wenn es sich derzeit um KN95-Masken aus China handelt, schützen diese ebenso gut vor dem Coronavirus wie die FFP2-Schutzmasken. Bitte lassen Sie sich von der Bezeichnung KN95 oder den chinesischen Schriftzeichen nicht irritieren. Der Hintergrund ist, dass bis September 2020 Schutzmasken aus China importiert wurden, weil es nicht genug Schutzausrüstung in Europa gab.

Sobald diese Masken verbraucht sind, werden wir dann voraussichtlich unsere FFP2-Masken im Erzgebirge einkaufen, eine weitere Möglichkeit für uns die Region zu unterstützen.

Welche Möglichkeiten bestehen für mich im Hinblick auf die Schließungen und Ferienverlängerungen von Schulen und Kitas?

Für Kita- und Hortkinder in Kinderbetreuungseinrichtungen sowie Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Klasse 1-4) an Grund- und Förderschulen in Sachsen wird für Schließungen eine Notbetreuung gewährleistet . Um die Kontakte so begrenzt wie möglich zu halten, wird diese Notbetreuung aber erneut nur für einen eng begrenzten Personenkreis systemrelevanter Berufe angeboten.

Näheres wird in der neuen Corona-Schutz-Verordnung vom 11. Dezember geregelt (https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-8419). Im Anhang finden Sie die Listen der Berufsgruppen mit Anspruch auf eine Notbetreuung, sowie die Formblätter zur Beantragung bzw. als Nachweis gegenüber der Einrichtung.

Laut dieser Liste, fallen viele von Ihnen unter die Notbetreuung – Fallgruppe 2 (bei der es „ausreichend“ ist, wenn einer der Personensorgeberechtigten systemrelevant tätig ist und die Betreuung nicht durch den anderen Personensorgeberechtigten abgedeckt werden kann).

Sie zählen darunter als Mitarbeiter*in in den stationären Einrichtungen für Pflege und Eingliederungshilfe (inklusive dem Wirtschafts-, Versorgungs- und Reinigungspersonal) sowie als zwingend benötigtes Personal der Kinderbetreuungseinrichtungen, einschließlich der heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen sowie der stationären, teilstationären und ambulanten Hilfen der Behinderten-, Kinder- und Jugendhilfe (inklusive des Wirtschafts-, Versorgungs- und Reinigungspersonals).

Unter die Notbetreuung – Fallgruppe 1 (in der beide Personenberechtigte oder der alleinige Personensorgeberechtigte entsprechend systemrelevant tätig sein müssen) fallen Sie als Mitarbeiter in unseren therapeutischen Praxen.

Den durch den Arbeitgeber zu bestätigenden Nachweis bzw. das einschlägige Formblatt zur Beantragung wird Ihnen ihr zuständiger (Einrichtungs-)Leiter unterschreiben und abstempeln.

Sollten Sie aufgrund von Schließungen, (Betriebs-)Ferienanordnungen oder –verlängerungen oder Aussetzungen der Schulpflicht aufgrund des Infektionsgeschehens und der dadurch durch Sie zu erbringenden Betreuungsleistungen für Ihre Kinder unter 12 Jahren bzw. mit Behinderungen Ihrer Arbeitspflicht nicht vollumfänglich nachkommen können (weil Sie z.B. nicht der Notbetreuung unterfallen oder sich die Betreuungseinrichtung einer Notbetreuung verweigert), möchten wir, wie immer, mit Ihnen gemeinsam eine Lösung (z.B. Verschiebung der Arbeitszeiten/ Anpassung der möglichen Einsatzzeiten/Übernahme bestimmter Dienste, etc.) finden. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit Ihrem zuständigen (Einrichtungs-)Leiter in Verbindung.

Nachrangig zu einem Abbau eines vorhandenen Arbeitszeit-/Mehrarbeitssaldos bestehen in diesen Fällen auch die Möglichkeiten des erweiterten Aufbaus von bis zu insgesamt 190 Minusstunden (und einem verlängerten Ausgleich bis zum Ablauf des 28. Februar 2023) oder der Inanspruchnahme einer Entschädigung in Höhe von 67 Prozent für den betreuungsbedingten Verdienstausfall nach § 56 Abs. 1a Infektionsschutzgesetz (IfSG). Zur Erklärung der Inanspruchnahme einer dieser beiden Möglichkeiten haben wir ein entsprechendes internes Formblatt entworfen und unten angehangen.

Listen der Berufsgruppen mit Anspruch auf Notbetreuung

Listen der Berufsgruppen mit Anspruch auf Notbetreuung.pdf (209,0 KiB)

Formblatt zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung

Formblatt zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreung.pdf (227,6 KiB)

Formular Ausgleich Kinderbetreuung

Formular Ausgleich Kinderbetreuung.pdf (135,7 KiB)

Wann können ich und unsere Klienten mit der Coronaschutzimpfung rechnen?

Die Coronaschutzimpfung erfolgt mit Priorisierung, weil zunächst nicht ausreichend Impfstoff zu Verfügung steht, um alle Menschen, die das wünschen, zu impfen. Es wird empfohlen, dass zuerst die Menschen geimpft werden, die das größte gesundheitliche Risiko für einen schweren Verlauf und ein Ansteckungsrisiko durch ihren Beruf haben.

Die Reihenfolge der Impfungen ist in einer Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums festgelegt, die auf der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut (RKI) aufbaut. Diese Rechtsverordnung ist am 15. Dezember 2020 in Kraft treten.

Die Priorisierung im Einzelnen:

Priorität 1 - Schutzimpfungen mit höchster Priorität:
Hier fällt voraussichtlich keine unserer Einrichtungen darunter, da der Fokus der Verordnung auf dem hohen Altern liegt. Die Einrichtungen der Wohnpflege sind noch in Klärung, eventuell werden Sie bei freien Kapazitäten noch mit berücksichtigt.

Priorität 2 - Schutzimpfungen mit hoher Priorität: Hierzu zählen alle stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe (sowohl die Klienten als auch die Mitarbeiter) und wahrscheinlich auch die WfbM.

Priorität 3 - Schutzimpfungen mit erhöhter Priorität:
Hierzu zählen alle Personen mit Vorerkrankungen und relevante Berufsgruppen, das schließt auch die Erzieher der Kindertagesstätten mit ein und voraussichtlich auch die Mitarbeiter des Kinder- und Jugendhauses "Lindenhof Rathen".

Die Reihenfolge der Impfung wird durch das DRK (in Abstimmung mit dem Ministerium) festgelegt.
Das Impfteam nimmt zur Terminabstimmung Kontakt mit der Einrichtung auf, in der Regel mit einem Vorlauf von ca. 14 Tagen. In Sachsen sind 14 Impfteams im Einsatz.

Der Impfstoff ist nur für Personen vorgesehen, die noch nicht erkrankt waren. Eine Aufklärung zur Impfung und das Anamnesegespräch erfolgt durch den Impfarzt.

Derzeit sind keine Impftermine für Impfzentren "buchbar". Mitte Januar soll es ein Impfportal geben.

Es ist für einen wirksamen Schutz eine zweimalige Impfung notwendig, die 2. Impfung erfolgt ab dem 21. Tag der ersten Impfung. Wie lange die Wirkung eines Impfstoffes anhält und wie oft geimpft werden muss, ist derzeit nicht absehbar.

Weitere Informationen zum Thema Coronaschutzimpfung erhalten Sie hier:

https://www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html

Was ist in Bezug auf die Coronaschutzimpfung zu beachten?
Ich arbeite im Bereich Wohnen und Pflege. Besteht für mich eine Testpflicht?

Die aktuelle Sächsische Corona-Schutz-Verordnung in der Fassung vom 15. Dezember 2020 führt dazu Folgendes aus:

  • Wenn Sie in einer der beiden Wohnpflegestätten (Pirna oder Neustadt) tätig sind, sind gemäß der Verordnung zum Anspruch auf Testung in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 30. November 2020 regelmäßige Testungen angeordnet, d.h. es besteht für Sie eine Testpflicht.
  • Wenn Sie in einer unserer Wohnstätten oder daran angeschlossenen Außenwohngruppen (in Pirna, Neustadt, Lohmen oder Sebnitz) tätig sind, wird hingegen die Gewährleistung eines Anspruchs auf regelmäßige Testung dringend empfohlen, d.h. es handelt sich um ein Testangebot.

Zur Umsetzung und dem Verfahrensablauf im Hinblick auf die Durchführung der Tests (unter Berücksichtigung der Testkapazitäten und der epidemiologischen Lage kommen dabei derzeit PoC-Antigen-Tests zum Einsatz) wurde zusammen mit den Einrichtungsleitern eine jeweils einrichtungsspezifische Testkonzeption erarbeitet.

Was muss ich tun, wenn ein Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt?

Wenn Sie

charakteristische Symptome (nach Häufigkeit: hohes Fieber, Husten, Schnupfen, Störung des Geruchs- und Geschmackssinns, Kopf- und Gliederschmerzen, etc.) zeigen:

Bitte informieren Sie Ihren zuständigen (Einrichtungs-)Leiter telefonisch und bleiben Sie unbedingt zu Hause und halten die Abstands- und Hygieneregeln ein. Kontaktieren Sie telefonisch Ihren Hausarzt oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117. Das weitere Vorgehen wird durch den Arzt mit Ihnen besprochen. Es besteht eine Behandlungspflicht.

Wie verhalte ich mich bei Kontakt 1. oder 2. Grades?

Wenn Sie

in den letzten 14 Tagen nachweislichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der das Coronavirus nachgewiesen wurde:

Grundsätzlich sind die Gesundheitsämter für Kontaktverfolgungen zuständig. Sie ermitteln im Falle eines positiven Tests alle Kontaktpersonen und melden sich bei Ihnen. Derzeit sind viele Gesundheitsämter jedoch stark ausgelastet, deshalb dauert es mitunter zwei bis drei Tage, bis alle Kontakte informiert worden sind. Nicht jeder Kontakt zu einer infizierten Person ist jedoch auch ein relevanter Kontakt.

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat festgelegt, dass nur dann ein höheres Infektionsrisiko und ein relevanter Kontakt der sogenannten Kategorie I besteht, wenn z.B. mindestens 15 Minuten ununterbrochener enger Kontakt ohne Mindestabstand ("von Angesicht zu Angesicht") mit einer infizierten Person bestand.

Welche Kontakte durch das RKI der Kategorie I oder der Kategorie II zugeordnet werden, entnehmen Sie bitte der jeweils aktuellen Veröffentlichung. Diese finden Sie unter:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html

  • Verhalten als Kontaktperson der Kategorie I

Bitte begeben Sie sich sofort in häusliche Isolation und beachten Sie die „Quarantäneregeln“. Informieren Sie Ihren zuständigen (Einrichtungs-)Leiter telefonisch.
Wenn sich das für Ihren Wohnort zuständige Gesundheitsamt noch nicht bei ihnen gemeldet hat, setzen Sie sich bitte unverzüglich und unabhängig davon, ob Sie Symptome aufweisen, mit diesem in Verbindung.
Sollten Sie selbst Symptome entwickeln, kontaktieren Sie bitte telefonisch Ihren Hausarzt oder den Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonnummer 116117 und informieren Sie über ihren Kontakt zu einer infizierten Person, um das weitere Vorgehen und die Abklärung zu besprechen.

  • Verhalten als Kontaktperson der Kategorie II

Wenn Sie nicht zu den Kontaktpersonen der Kategorie I gehören, müssen Sie zunächst nichts weiter „auslösen“. Bitte beobachten Sie sich die kommenden 14 Tage, achten auf das Auftreten charakteristischer Symptome und reduzieren Sie Kontakte zu Anderen. Bitte informieren Sie Ihren zuständigen (Einrichtungs-)Leiter auch hierüber.

Was passiert mit meinem ursprünglich geplantem Urlaub in behördlich angeordneter Quarantäne?

Müssen sich Mitarbeiter*innen aufgrund behördlicher Anordnung durch das Gesundheitsamt in häusliche Quarantäne begeben und sind tatsächlich erkrankt, findet gemäß der geltenden gesetzlichen Regelung (§ 9 BurlG) für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit eine Anrechnung auf den Jahresurlaub nicht statt und der Urlaubsanspruch bleibt erhalten.

Sind Mitarbeiter*innen in der Quarantäne allerdings gesundheitlich weiterhin arbeitsfähig, spricht nach der derzeitigen Rechtslage einiges für den Verbrauch (Verfall) des bereits festgelegten und genehmigten Urlaubs.

Dennoch haben wir uns als Lebenshilfe Pirna-Sebnitz-Freital e.V. dazu entschlossen, dass in diesem Fall bzw. trotz Arbeitsfähigkeit im Ausnahmefall einer durch uns als Arbeitgeber ausgesprochenen Anordnung zur Arbeit im Homeoffice oder einer bezahlten Freistellung (sogenannte „Arbeitgeber-Quarantäne“) der in diesem Zeitraum geplante und genehmigte Urlaub nicht verbraucht wird und diese Urlaubsansprüche vorerst nicht verfallen.

Die Frage, wie lange wir diese arbeitnehmerfreundliche Regelung weiterhin so aufrechterhalten können, müssen wir jedoch entsprechend der gesetzlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen einer stetigen Überprüfung unterziehen.

Die nicht verfallenen Urlaubstage sollen nach der Rückkehr an den Arbeitsplatz bitte in Absprache mit dem zuständigen (Einrichtungs-)Leiter schnellstmöglich erneut verplant werden.

Ich wohne in einem anderen Landkreis, der ebenfalls ein "Risikogebiet-Hotspot" ist. Darf ich mich zwischen den verschiedenen Landkreisen bewegen?

Im Hinblick auf notwendige arbeitsbedingte innerdeutsche Reisetätigkeiten bzw. die Zurücklegung von Arbeitswegen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland bestehen derzeit keine geregelten Einschränkungen.

Für private oder touristische Reisezwecke beachten Sie bitte die jeweils aktuell an Ihrem Wohnort bzw. dem Reiseziel geltenden Allgemeinverfügungen und Kontaktbeschränkungen.

Für Sachsen finden Sie die jeweils geltenden Regelungen (Sächsische Corona-Schutz-Verordnung, Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung, etc.) und die Antworten auf die diesbezüglich häufigsten Fragen unter:

https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html.

Für Ein- und Rückreisende aus nationalen Gebieten mit erhöhtem Infektionsrisiko (Hotspots) besteht nach den derzeit geltenden Regelungen keine Testpflicht, keine Meldepflicht beim Gesundheitsamt und keine Pflicht zur Quarantäne.

Was ist, wenn ich zurzeit schwanger werde? Was ist im Hinblick auf meine Beschäftigung während der Coronavirus-Pandemie zu beachten?

Im Rahmen der für jede Beschäftigung von Schwangeren zu erfolgenden mutterschutzrechtlichen Gefährdungsbeurteilung ist zu berücksichtigen, dass die wissenschaftliche Erkenntnislage zur Coronavirus-Erkrankung derzeit in vielen Fragen noch sehr lückenhaft ist.

So kann derzeit noch nicht zuverlässig eingeschätzt werden, ob Schwangere aufgrund der physiologischen Veränderungen in der Schwangerschaft eventuell eine besonders erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, am Coronavirus zu erkranken, und inwieweit bei Erkrankungen mit schweren Verläufen zu rechnen ist, z.B. aufgrund des verringerten Lungenvolumens in der Schwangerschaft.

Die Tätigkeit kann in der momentanen Situation im Einzelfall daher zu einer unverantwortbaren Gefährdung für schwangere Frauen führen, wenn:

  • Kontakt zu ständig wechselnden Personen bzw. Klienten besteht oder
  • regelmäßig Kontakt zu einer größeren Zahl an Ansprechpersonen, auch betriebsintern, besteht.

Bei der Auswahl geeigneter Schutzmaßnahmen wird dabei geprüft,

  • ob ein Mindestabstand von 1,5 m im Kontakt zu anderen Personen sichergestellt werden kann,
  • ob andere notwendige Schutzvorkehrungen getroffen werden können und
  • ob Sie als Schwangere an einem Einzelarbeitsplatz ohne Infektionsgefährdung beschäftigt werden können oder ob Sie, zumindest teilweise, von zu Hause arbeiten können.

Können diese Schutzmaßnahmen nicht in ausreichender Weise ergriffen werden, wird Ihnen ein betriebliches Beschäftigungsverbot ausgesprochen. Um niemanden unnötig zu gefährden, handelt es sich dabei derzeit (besonders auch in Zeiten sozialer Kontaktbeschränkungen), vor allem für die betreuenden Tätigkeiten (als Pflegehilfskräfte und Pflegefachkräfte, Betreuungshilfskräfte und Betreuungsfachkräfte, etc.), um den Regelfall.

Darf ich zurzeit eine Nebenbeschäftigung ausüben / meiner Nebentätigkeit weiter nachgehen?

Zum jetzigen Zeitpunkt dürfen angezeigte Nebentätigkeiten weiterhin ohne Beschränkungen ausgeführt werden, wenn bei der Ausübung vor Ort die geltenden Allgemeinverfügungen, Verordnungen und Hygieneregelungen eingehalten werden.

Für den Fall der Zuspitzung des Pandemiegeschehens müssen wir uns jedoch notwendige Einschränkungen vorbehalten.

Gibt es für die Benutzung der Masken eine Hygieneanleitung?

Ja, in der QM-Managementmatrix finden Sie das Formular FO-N05 – „Information zur Handhabung und Reinigung von Mund-Nasen-Bedeckung“

Müssen im Dienstwagen Masken getragen werden?

Sobald im Dienstfahrzeug zwei Personen oder mehr mitfahren, sind Fahrer und alle Beifahrer dazu angehalten eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Das gilt auch für den Fahrer bei Fahrdiensten oder Fahrten mit Klienten.